Referenzen

Beschreibung

Um eine höhere Flächen- und Arbeitsproduktivität zu erzielen, wurden in der Vergangenheit die Arbeitsbreiten der Feldspritze und die Fahrgeschwindigkeiten im Feld erhöht. Dadurch kam es zu einer erheblichen Zunahme der Störbewegungen des Gestänges, die eine ungleiche Verteilung des auszubringenden Pflanzenschutzmittels verursacht. Die Erfindung stellt sicher, dass Gier- und Wankbewegungen aufgefangen werden, um optimale Ausbringungsmengen zu garantieren. Erreicht wird dies durch eine Druckluftanlage, mit der Rückstöße zur Erzielung eines Ausgleichsimpulses erzeugt werden können (siehe Abbildung). So können Impulse für eine Ausgleichbewegung in jeder Richtung innerhalb der Ebene, die von vier Düsen aufgespannt wird, erzeugt werden. Richtung und Intensität des Ausgleichsimpulses wird über eine Regelungselektronik gesteuert. Die Regelungselektronik berücksichtigt auch Daten vom Traktor, wie Fahrtrichtung, Fahrgeschwindigkeit, Traktorposition und geplante Fahrstrecke und berücksichtigt diese bei Berechnung der Ausgleichsimpulse.

Vorteile

  • Reduzierung von Gier- und Wankbewegungen, resultierend in einer optimalen Verteilung des Pflanzenschutzmittels
  • Berücksichtigung von Traktordaten zur weiteren Optimierung
  • Auch nutzbar bei Feldspritzen mit Tragluftunterstützung

fs_HTW_Feldspritze_1Mehr Informationen (PDF) More Information/English (PDF)

Medical Problem

For several dangerous viral diseases such as Ebola fever no vaccine or treatment is available. Human antibodies have the potential to protect against the diseases but it has been difficult to generate such antibodies. The main reason for the lack of antibodies is that it has been difficult to isolate and culture antibody-secreting B-cells from humans.

Solutions

We have established a method to isolate virus-specific memory B-cells from blood samples of healthy donors. From these cells, we cloned the antibody genes and produced antibody in cell culture. Antibodies can be produced in unlimited quantities (Figure 1).

Results

We have produced numerous antibodies against the influenza virus. The antibodies react strongly with the influenza virus nucleoprotein in ELISA and Western blot tests (Figure 2).

Applications

The method constitutes a platform that can be applied to human antibodies against

  • Viruses such as Hepatitis A virus, Hepatitis B virus, Ebola virus,
    Lassa virus, Rift-Valley fever virus etc.
  • Bacteria and parasites
  • Toxins such as tetanus toxin, diphtheria toxin
  • Allergens such as be venome proteins
fs_dengue_fever_1
fs_dengue_fever_2

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Beschreibung

Die Erfindung steigert breitbandig die Empfangsleistung gegenüber einer Freiraumübertragung zwischen Sende- und Empfangsantenne. Das ist auch dann der Fall, wenn die Antennen nicht direkt aufeinander ausgerichtet sind, sondern die Ausbreitung entlang eines flexiblen und gekrümmten dielektrischen Materials erfolgt. Das dielektrisches Medium im Ausbreitungsweg bewirkt eine Bündelung der abgestrahlten Welle. Damit wird ein wesentlich größeren Teil der abgestrahlten Energie zum Empfänger transportiert. Das resultiert bspw. in einer Erhöhung der Empfangsleistung bei gleichbleibender Sendeleistung.

Anwendungsgebiete

Die Anwendungsgebiete liegen in den Bereichen der Signalübertragung sowie bei der Antennen- und Messtechnik. Im erst genannten Gebiet kann die Erfindung die Übertragungseigenschaften zwischen Sender und Empfänger signifikant verbessern, ohne eine Erhöhung der Sendeleistung zu erfordern.

Des Weiteren kann die Erfindung im Bereich der Antennenmesstechnik zum Einsatz kommen, um den störenden Einfluss der metallischen Feldsonden zu minimieren.

Vorteile

  • Erhöhung der Empfangsleistung bei gleichbleibender Sendeleistung.
  • Steigerung des Gewinns ohne die Verwendung von Antennenarrays.
  • Verringerung der Herstellungskosten.
  • Gezielte Drehung der Polarisation des übertragenen Signals.
  • Einsatz als Feldsonde mit kleinem Streuquerschnitt und geringer Verkopplung.

Abbildungen

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fs_duenne_bielektrische_strukturen_2

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Beschreibung

Die Erfindung beinhaltet eine Lösung des Drahttrenn-Läppens als spanendes Verfahren  mit einer oszillierenden Relativbewegung zwischen Sägedraht und zu trennendem sprödem Werkstück. Es wird eine verbesserte Oberflächenqualität  mit diesem Verfahren bei der  Herstellung von Wafern durch Schwingungen von Draht oder Werkstück beim Sägen erzielt. Ein schwingendes Drahtfeld mit Slurry-Läppemulsion   oder des Wafer-Blocks bei beliebig wählbarer Oszillationen werden angeregt durch Ultraschallschwinger mit  Frequenzen größer 150 Hz und  Amplituden im µm-Bereich. Angewandt werden können translatorische oder  rotatorische Schwingungen  sowie deren Kombination. Das Trennverfahren ist auch für das Drahtsägen mit gebundenem Korn  (Diamantdraht)  geeignet.  Die Schwingungsbewegung erfordert  definierte Amplituden als Ergebnis der  erfolgten  Testserien.  In Abhängigkeit  von der Tiefe  des Schnittspaltes wird die Amplitude variiert .  Eine optimaler Trennprozess wird durch die Amplitude,  Frequenz und Anregungsform der Schwingung  bestimmt .

Vorteile

  • Verbesserte Oberflächenqualität der Schnittflächen
  • Verringerte Parallelitätstoleranz der Wafer-Oberflächen
  • Reduzierung der erforderlichen Schnittkraft
  • Reduzierung der Vorschubkraft und Antriebsleistung
  • Erhöhung der Vorschubgeschwindigkeit des Werkstoffblocks

Anwendungen

  • Mikroelektronik
  • Photovoltaik
  • Mikrosystemtechnik

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Abbildung

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